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193 Millionen Privatreisen: Deutsche sind weiter reisefreudig

23. Januar 2014 : | Autor: Marc Bohländer

 Vor allem die Gruppe der

Vor allem die Gruppe der „Best Ager“ wird immer reisefreudiger.

Berlin. Keine Veränderung bei der Reisefreude der Bundesbürger: der Trend geht jedoch zur kurzfristigen Entscheidung. Dies besagt unter anderem die Erstauflage des von der GfK ermittelten BTW-Tourismusindexes. Im Zeitraum zwischen November 2012 bis Oktober 2013 unternahmen die Deutschen demnach rund 193 Millionen Privatreisen mit mindestens einer Übernachtung. Das entspricht einer Steigerung von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Weiteres Wachstum

Auch für die kommenden zwölf Monate rechnet man mit einem weiteren Wachstum. Die zum Teil etwas herausgezögerten Reiseentscheidungen werden mit verschiedenen Faktoren erklärt. Dazu zählen beispielsweise die im November noch unsichere politische Konstellation und etwaige Steuererhöhungen. Für 2014 erwarten die Experten einen großen Einfluss der Fußball-Weltmeisterschaft. Auch extreme Witterungen sowie politischen Unruhen in verschiedenen Destinationen hatten zu kurzfristigen Reiseentscheidungen geführt, heißt es.

„Neuerliches Reiseplus“

„Wir sind uns aber sicher, dass das kommende Jahr – sollte es keine unvorhersehbaren Entwicklungen oder Ereignisse geben – ein neuerliches Reiseplus bringen wird“, sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft, Dr. Michael Frenzel. „Reisen spielen bei den Ausgaben der Deutschen eine wichtige Rolle. Deshalb freut es mich sehr, dass GfK und der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft mit dem BTW-Tourismusindex nun einen spezifischen Index vorstellen, der die Entwicklungen im Reisemarkt transparent macht“, so Matthias Hartmann, GfK-Vorstandsvorsitzender.

Eine Gruppe hingegen setzt vermehrt auf das Buchen im Voraus: die sogenannten „Best-Ager“. Die über 65-jährigen verzeichneten ein Plus von neun Prozent beim Planungs- und Buchungsstand. Kurzfristige Entscheidungen sind eher den Jüngeren unter 35 Jahren zuzuschreiben. Laut Tourismusindex ist die Zahl der Reisen dieser Altersgruppe auch deutlich konjunkturabhängiger.

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