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Gästezahlen in Frankfurt am Main: Rekordbilanz

16. April 2013 : | Autor: Marc Bohländer
Der Frankfurter Römer - das historische Rathaus in Frankfurts Altstadt

Der Frankfurter Römer – das historische Rathaus in Frankfurts Altstadt

In die Hessenmetropole Frankfurt am Main konnten im vergangenen Jahr hervorragende Gäste – und Übernachtungszahlen verzeichnet werden. Mit der Überschreitung der Sieben-Millionen-Marke knackte man den Rekord bei den Übernachtungen. Zum ersten Mal kamen 4.285.167 Millionen Gäste nach Frankfurt. Damit wurde das Ergebnis von 2011 um 10,62 Prozent übertroffen. Zudem zählte man 7.071.274 Übernachtungen, das entspricht einem Anstieg von 10,77 Prozent. Dies berichtet „Tourismus+Congress GmbH“ in einer Pressemitteilung.

Rekordwerte erzielt

„Der Tourismus in Frankfurt am Main bricht damit auch in 2012 wieder einige Rekordwerte und wächst weiter“, sagte der Frankfurter Wirtschaftsdezernent Markus Frank. „Die Mainmetropole hat ihren Aufwärtstrend als klassische Geschäftsreisedestination gestärkt und gleichzeitig ihr Image als touristisches Städtereiseziel weiter verbessert.“

„Die erfreuliche Entwicklung zeigt, welche positiven Effekte attraktive Kultur- und Eventangebote haben“, berichtet Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main (TCF). Beim Städtetourismus sei aber noch Luft nach oben. Auch bei den internationalen Gästen gab es mit 1.874.274 Millionen Gäste (plus 11,49 Prozent) und 3,2 Millionen Übernachtungen (plus 14,21 Prozent) jeweils ein Plus. Zu den wichtigsten europäischen Quellmärkten zählen Italien, Frankreich und Spanien. „Stärkster europäischer Quellmarkt mit 264.945 Übernachtungen (plus 10,02 Prozent) bleibt aber nach wie vor Großbritannien“, so Thomas Feda.

USA bleiben Top

Mit mehr als 20 Prozent verzeichnete man bei russischen Gästen eine besonders hohe Steigerung. Auch China und die arabischen Golfstaaten legten zu. „Mit großem Abstand bleiben aber die USA mit 329.141 Gästen (plus 14,81 Prozent) und 462.566 Übernachtungen (plus 11,63 Prozent) immer noch der wichtigste Auslands-Quellmarkt“, bekräftigte Thomas Feda.

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