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Mittelmeer: Amphoren für Hobbytaucher versenkt

24. August 2011 : Frankreich | Autor: Marc Bohländer

Vor der Küste von Marseille

Vor der Küste von Marseille

Einst hatte sie der berühmte Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau an die Meeresoberfläche geholt, nun wurden sie wieder versenkt: 250 römische Amphoren. Die Gefäße aus der Antike wurden für Taucher wieder in die Tiefen des Mittelmeeres entlassen, berichtet Spiegel Online.

Die Antiquitäten wurden vor Marseille versenkt und mit Sand besprüht um sie am Meeresboden zu halten. Der Abenteurer und Forscher Jacques-Yves Cousteau hatte sie vor Jahrzehnten geborgen, seit der letzten Woche befinden sie sich wieder in 14 Metern Tiefe vor den Frioul-Inseln in der Nähe der südfranzösischen Metropole Marseille. Die Tonkrüge sollen als Attraktion für Hobbytaucher dienen, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Die Stücke sind jeweils circa 20 Kilogramm schwer und allesamt nicht mehr vollständig erhalten. Mittels einem Stahldraht wurden sie befestigt nachdem sie einzeln auf den Meeresboden vor der europäischen Küste abgesetzt worden waren. Bereits im vergangenen Sommer waren erste Amphoren testweise auf dem Meeresgrund fixiert worden. Der örtliche Tauchclub zeichnet für die Initiative verantwortlich. Die antiken Gefäße besitzen keinen wissenschaftlichen Wert mehr. Cousteau und die Mannschaft der „Calypso“ hatten die Amphoren in den fünfziger Jahren an das Tageslicht befördert.

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