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Tourismuszahlen 2013: Rekordjahr für Heidelberg

6. März 2014 : | Autor: Marc Bohländer

Heidelberg

Tourismuszahlen 2013: Rekordjahr für Heidelberg

Heidelberg. Laut dem Statistischen Landesamt Baden-Württemberg lag die Stadt am Neckar im Jahr 2013 mit 8,4 Prozent Zuwachs gegenüber dem Vorjahr im Bundesland ganz vorne. Im Vergleich: Stuttgart verzeichnete ein Plus von 2,7 Prozent, Freiburg ein Minus von 1,2 Prozent, Mannheim ein Minus von 0,9 Prozent. Dies teilte die Heidelberg Marketing GmbH mit.

Beherbergungsbetriebe ab zehn Betten

„Das ist ein absolutes Rekordjahr für uns – wir freuen uns sehr, dass Heidelberg weltweit so beliebt ist. Einen Zuwachs von 8,4 Prozent bei den Übernachtungen – eine bessere Bestätigung für unsere Arbeit kann es nicht geben“, sagte Mike de Vries, Geschäftsführer der Heidelberg Marketing GmbH.

Insgesamt zählte man in Heidelberg in den vergangenen zwölf Monaten 1.196.593 Millionen Übernachtungen. Aus Deutschland kamen 706.920, aus dem Ausland 489.673. Damit wurde das Ergebnis von 2012 um 93.000 Übernachtungen übertroffen. In die Zahlen flossen Beherbergungsbetriebe ab zehn Betten ein. Mit 51,8 Prozent habe Heidelberg zudem die höchste Bettenauslastung in Baden-Württemberg, heißt es in der Pressemitteilung.

Tourismus ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor

„Das ist ein sehr gutes Ergebnis. Der Tourismus ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Heidelberg“, so Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner. „Wir haben die Steigerung erwartet, aber nicht in dieser deutlichen Form. Seit 2012 haben wir neue Angebote geschaffen und arbeiten mit einem neuen Kommunikationskonzept. Das zeigt jetzt seine Wirkung.“

Man nutze für die Platzierung im internationalen Städtetourismus alle Kanäle im Marketing. Die Heidelberg Marketing GmbH möchte jedoch nicht nur die schieren Zahlen steigern. „Wir leiten aus dem Ergebnis drei Grundsätze ab: Erstens – trotz des Touristenaufkommens, dem Erhalt des historischen Charakters und des Flairs in Heidelberg oberste Priorität einzuräumen. Zweitens – auf qualitativen Tourismus zu achten. Drittens – große Anstrengungen hinsichtlich der Verbesserung der Infrastruktur und der Qualität touristischer Dienstleistungen zu unternehmen“, berichtet de Vries.

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