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Unterkunft wegen Extremwetter nicht erreichbar? Kein Recht auf Entschädigung

29. Januar 2018 : Entschädigung | Autor: André Wegmann

Kann man im Urlaub die gebuchte Unterkunft aufgrund unpassierbarer oder gesperrter Straßen nicht erreichen, muss man auf die Kulanz des Hotels oder Vermieters hoffen. Ein Anrecht auf Entschädigung besteht nicht.
Lawinengefahr

Vor allem in Winterurlaubsgebieten, zum Beispiel bei einem Skiurlaub in Österreich, kommt es regelmäßig vor, dass Straßen wegen starkem Neuschnee oder Lawinengefahr gesperrt werden. Wer seine Unterkunft nun nicht, oder erst verspätet erreichen kann, muss laut Reiserechtsexperten trotzdem den vollen Preis bezahlen. Ein Anrecht auf Entschädigung besteht nicht, allerdings darf man auf die Kulanz des Hotels bzw. Vermieters hoffen. Hotels vergeben in solchen Fällen gerne Gutscheine und auch die Vermieter von Ferienhäusern oder -wohnungen kommen einem in vielen Fällen ein bisschen entgegen.

Hat man seinen Winterurlaub über einen Reiseveranstalter gebucht, kann man den Vertrag übrigens wegen höherer Gewalt kündigen, wenn der Urlaubsort nicht erreichbar ist. Stornogebühren werden dann nicht fällig. Eine Entschädigung bekommt man aber auch hier nicht.

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