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Statt Bettensteuer: Oldenburger Hoteliers finanzieren Tourismusprojekt

30. MÀrz 2015 : | Autor: Marc BohlÀnder

OldenburgOldenburg. Im niedersĂ€chsischen Oldenburg ist die örtliche Variante der Beherbergungssteuer bereits seit 2013 Geschichte. Insgesamt 17 Hotels der Stadt wollen stattdessen auf andere Weise einen finanziellen Beitrag zur Tourismusförderung erbringen – freiwillig. Drei Jahre lang, bis 2015, gibt jedes Haus 35 Euro pro Zimmer und Jahr ab.

ReisebroschĂŒre in drei Sprachen

Man verstĂ€ndige sich mit den Hoteliers jĂ€hrlich darĂŒber, fĂŒr welches Projekt die Gelder eingesetzt werden, teilte die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) mit. Bislang wurden ein Outdoor-Terminal vor der Touristinfo und zuletzt eine ReisebroschĂŒre in drei Sprachen gestemmt. Die „ReisebroschĂŒre Oldenburg“ können Sie hier herunterladen.

„Durch die UnterstĂŒtzung der Hotellerie können wir unseren Service weiter optimieren. Auf 66 Seiten prĂ€sentieren wir unsere Stadt in einer informativen und handlichen DIN lang BroschĂŒre als attraktives Ziel fĂŒr Wochenendurlauber, GeschĂ€fts- und Gruppenreisende sowie fĂŒr Tagestouristen“, erklĂ€rte Silke Fennemann, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der OTM.

Kultur, Einkaufen, Freizeitangebote

In der Publikation finden sich ErlĂ€uterungen zu den SehenswĂŒrdigkeiten Oldenburgs. Auch die Felder Kultur, Einkaufen, Freizeitangebote, Fahrrad, GrĂŒnkohl und Wissenschaft werden bedient. Dabei wird der Akzent auf fĂŒr die Touristik starke und relevante Themen gelegt. Zudem werden konkrete VorschlĂ€ge fĂŒr AktivitĂ€ten in Oldenburg geliefert. „Inhaltlich setzen wir nicht nur auf eigene Ausflugs- und Erlebnistipps, sondern Mitarbeiter aus anderen touristisch relevanten Betrieben geben ihre ganz persönlichen Tipps“, so Gabriele Duwe, Leiterin der Touristinfo.ÂŽ

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