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Wild-Camping in Australien: Das gilt es zu beachten

19. M├Ąrz 2018 : Australien | Autor: Miriam Fest

Es ist f├╝r viele Australien-Urlauber die Vorstellung absoluter Freiheit: Wild-Camping in Down Under. Eine Nacht unter klarem Sternenhimmel und dazu die N├Ąhe zur atemberaubenden Natur des 5. Kontinents sind sicherlich gro├čartige Aussichten, doch um diesen Traum zu verwirklichen, bedarf es mehr als einer Spritztour ins Freie. Denn selbst im toleranten Australien darf nicht ├╝berall einfach ohne Weiteres gecampt werden.

Die Milchstra├če am Nachthimmel Australiens

Sternenklare N├Ąchte im australischen Outback erleben – ein Traum vieler Backpacker.

Schnell mal raus in die Wildnis wandern und sein Zelt aufbauen? Das steht in manchen Gegenden Australiens sogar unter Strafe und die Bu├čgelder besitzen eine empfindliche H├Âhe. Wer das Erlebnis auf legalem Wege genie├čen will, sollte sich daher an die zahllosen Nationalparks im australischen Outback halten, die sogenannte Bush-Camps anbieten. Eine ├ťbernachtung kostet dort abh├Ąngig vom Park zwischen 3 und 11 australischen Dollar, die direkt in die F├Ârderung des Nationalparks investiert werden. Wer dagegen mit dem Mietwagen, Campervan oder einem Wohnmobil unterwegs ist, sollte die regionalen Rest-Areas anfahren, die ebenfalls inmitten der Natur gelegen sind und wo man ohne Bedenken ├╝bernachten kann.

Gerade auf diesen offiziellen Rastpl├Ątzen lernt man am Abend kontaktfreudige Leute wie die „Grey Nomads“ kennen, eine Gruppe von Aussteigern, die in ihren Wohnmobilen durchs Land reisen und viel zu erz├Ąhlen haben.

Will man jedoch wirklich dem Einsiedlertum fr├Ânen, ist es mit ein wenig Recherche m├Âglich, einen einsamen Flecken Land zu finden, an dem man sein Zelt aufstellen darf. Wichtig ist dabei nur, dass man sich ├╝ber die lokalen Gesetzesvorgaben informiert und sich beispielsweise insbesondere an die umwelt- und feuerbezogenen Verordnungen aufmerksam h├Ąlt, um keine verheerenden Buschfeuer anzurichten oder anderweitige Schadensf├Ąlle zu riskieren.

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